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Kunst-
und Kulturelle Veranstaltungen:
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Kultur
und Kunst sind essentielle Attribute von Hvar. Diese Insel war Geburtsort
von Petar Hektorovic`(1487-1572), Hannibal Lucic`( 1486-1553) und
vielen anderen Schriftstellern, dessen Arbeiten in das Europäische
Literaturerbe eingehen.
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Viele
Musiker, die unsere Musik - Kultur bereicherten, lebten und arbeiteten
in Hvar. Ihre Präsenz wirkte sich deutlich prägend auf die Mentalität
der Insel aus.
In den letzten Jahren wurden regelmäßig Musikkonzerte, Ausstellungen
und Lesungen von bekannten kroatischen Künstlern und Wissenschaftlern
organisiert.
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Diese
Events finden gewöhnlich Ende Juni statt. Ebenso wechseln sich
Chöre, Bands und Musikschulen mit Aufführungen ab, so daß im Sommer
so gut wie täglich etwas geboten ist.
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Galerien,
Museen, & Kultur
Sieben Tausend Jahre Geschichte prägen die Landschaft und Spiritualität
von Hvar.
Die Archeologische Sammlung
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Sie,
befindet sich in den Räumen des ehemaligen Dominikanerklosters.
Und ist eine der ausgewähltesten Sammlungen antiker Amphoren Kroatiens.
Archäologische Forschungen zeigen, daß schon im Neolithikum Menschen
auf der Insel gelebt haben. Im Unterschied zu anderen, ebenfalls
interessanten archäologischen Fundstätten wurde Hvar besonders gründlich
erforscht.
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Während
die bemalte Keramik Ähnlichkeiten mit der zur gleichen Zeit in Italien
und Griechenland entstandenen Keramik hat, sind die linearen Ornamente,
die mit Hilfe einer Ritztechnik ( impresso.Keramik) ausgeführt wurden,
eine nur für die Hvarer Kultur charakteristische Erscheinung.
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Die
Stücke reflektieren, die Verbindungen mit den Gebieten des Mittelmeeres,
wie Kreta, Syrien, Ägypten, Malta und Süditalien.
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Die
Franziskaner Kunstsammlung
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Sie
enthält die kostbarste Sammlung alter Meister. Das letzte Abendmahl,
von dem man nicht ausschließt, es sei das Original, ist von stattlicher
Größe und beeindruckender Kunstfertigkeit Ein venetianischer Meister
erlitt Schiffsbruch und wurde von den Insulanern gerettet
und aufgepeppelt. Er malte dieses Kunstwerk und hinterließ es als
Danksagung der Insel.
Das
Franziskaner Kloster selber ist ein Renaissance Gebäude,
das einheimische Baumeister 1461-1489 errichtet haben. Das Renaissance
Relief in der Lünette des Kirchenportals, Mutter Gottes mit Kind,
ist ein Werk von Nikola Firentinac(s.Sibenik). In der Klosterkirche
befindet sich auf dem Hauptaltar Polyptichon von Francesco da Santacroce
aus dem Jahr 1538.Es zählt zu einem der wertvollsten Werke
des venezianischen Malers.
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Das
Bischöfliche Museum
Neben dem Inventar und den Kunstgegenständen aus der Zeit
der Gotik, der Renaissance und des Barocks,
verdienen die Meßgewänder und die Altarverkleidungen, sowie das meisterlich
geschnitzte Chorgestühl.
besondere Beachtung. Gewänder ,Tücher und Decken sind mit Gold- und Silberstickerei
reich verziert.
Ebenfalls sehenswert sind die Goldschmiedearbeiten, darunter vor allem der
vergoldete Messingstab
von Bischof Pritic`, eine Arbeit des Goldschmiedemeisters Pavao Dubravcic`aus
Dubrovnik.
Das Hvarer Theater
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Das
Zentrum für die Erhaltung der Kulturschätze .Das antike Theater wurde
1612 gebaut, das Interieur entstammt dem 19.Jhd. das Theater wurde
mehrmals renoviert; zwei reihen der heutigen Logen stammen aus dem
Jahr 1800. |
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Das Theaterleben von Hvar begann jedoch nicht erst
mit dem Bau des Theaters - vor seiner Gründung fanden Aufführungen
vor der Kathedrale statt. Die Fresken an Wänden und Decke sowie
die schnuckelige Bühne machen dieses Theater zu einem romantischen
Erlebnis, das Dich in die alten Tage versetzt
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Es
ist das erste Theater in Europa, daß seine Tore für alle Klassen
der Bevölkerung öffnete Auch heute gastieren in diesem Gebäude zahlreiche
professionelle und Amateur -Ensembles.
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Bereits
im 4. Jh. v. Chr.gründeten Griechen von der Insel Paros in der Nähe
des heutigen Stari Grad, dem Fährhafen der Insel Hvar, eine Siedlung
und benannten diese nach ihrer Heimat FAROS, der Name aus dem sich später
HVAR entwickelte. Bis heute erhalten blieb der Gründungsname allerdings
für einen der besten einheimischen Rotweine.
Im
3. Jh. wurde die Insel von den Römern erobert, dann übernahmen
im 7. Jh. ungarisch-kroatische Könige die Herrschaft und nach diesen
die Venezianer. Im Laufe der Jahrhunderte sorgten Venezianer und Türken
immer wieder für viel Blutvergiessen. Nach Aufständen wurde
im 17. Jh. eine Gleichstellung von Volk und Adel erreicht. Mit kurzen
Unterbrechungen durch die Franzosen gehörte Hvar 1797 bis 1918 zu
Österreich. Danach kam die Insel zum jugoslawischen Königreich.
Aufgrund seiner bewegten Vergangenheit hat Hvar eine Vielzahl an architektonischen
Schätzen zu bieten.
Die
Galerie im Arsenal
Im Gebäude des Arsenals ist eine Galerie untergebracht,
die Gemälde besitzt; darunter auch Werke der bedeutendsten kroatischen
Künstler der Moderne.(Emanuel Vidivic`, Frano Simunovic`, Miljenko Stancic
u.a.) Das Gebäude selber ist das monumentalste profane Baudenkmal in Hvar.
Es wurde zwischen 1579 und 1611 errichtet. Mit einem 10 m breiten Torbogen
ermöglichte es die Unterbringung einer Kriegsgaleere.
Bei der Erneuerung ließ der Hvarer Fürst Pietro Semitecolo das Theater
im ersten Stock errichten.
Die städtische Loggia
In unmittelbarer Nähe des Arsenals ist ein Renaissance
Gebäude,
das früher dem veronesischem Architekten Girolamo Sanmicheli zugeschrieben
wurde, laut jüngerer Erkenntnisse aber unter der Mitwirkung von Meister
Tripun Bokanic`aus Korcula entstanden ist. Die elegante Loggia ist Ausdruck
des Selbstwertgefühls der damaligen Bürger von Hvar. Neben ihr steht der
im 15. Jhd. Erbaute Uhrturm, der ursprünglich zu der im 19.jhd. eingerissenen
Mauer um den Fürstenhof gehörte und sein heutiges Aussehen im 18.Jhd.
erhielt.
Er trägt das Machtsymbol der Serenissima, den Markuslöwen.
Die
Stadt HVAR
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Der
Hafen wird dominiert von zwei großen Gebäuden, dem Arsenal
und der Loggia. Das Hafenbecken für die kleinen Boote wurde
schon im 15. Jh. angelegt, das Stadtufer im 16. Jh. gepflastert
und die heutige Hafeneinfassung mit den Barockpyramiden stammt aus
dem 18 Jh.
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Das
Arsenal wurde zwischen 1579 und 1611 erbaut. Zu venezianischen Zeiten
diente es als Lagerhaus für die Kriegsgaleeren, im 17. Jh.
bekam das Gebäude sein heutiges Aussehen und wurde auf initiative
des Hvarer Fürsten Pietro Semitecolo aufgestockt, um als
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Auf
der anderen Seite des Platzes befindet sich die
Loggia mit dem Uhrenturm. Es sind dies die Reste des Goveneurspalastes
aus dem 14. Jh. Heute gehören Loggia und Turm zum Hotel Palace,
dem ersten Haus am Platz.
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Am
Ende des Hauptplatzes finden Sie die
Kathedrale
Sv. Stjepan. Der Renaissancbau aus dem 16. Jh. gehörte zum
Bischofssitz, der sich seit Mitte des 13. Jh. in Hvar befand. Der
eindrucksvolle Renaissance-Turm wurde im 16. Jh. von den kroatischen
Baumeistern Nikola Karlic und Marko Milic Pavlovic geschaffen.
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Sehenswert
sind die Barockaltäre aus dem 17. Jh. und besonders wertvoll
der Altar der Familie Hekotorvic mit Madonna und Inschrift aus dem
13. Jh.
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Wenn
Sie die palmengesäumte Riva entlang spazieren zu südlichen
Hafenbucht, wird es merklich ruhiger. Auf einer Landzunge steht
das Franziskanerkloster mit Museum, Mitte des 15. Jh. im Renaissancestil
erbaut. Sein Glockenturm ist der älteste in Hvar und stammt
von Baumeistern der Insel Korcula. In der Kirche vor dem Hochaltar
liegt der Dichter Hannibal Lucic begraben.
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Auf
dem Hauptaltar in der Klosterkirche befindet sich ein Polyptychon
des Meisters Francesco da Santacroce aus dem Jahr 1583. Das Museum
beherbergt u. a. das beeindruckende Gemälde "Das letzte
Mahl Christi mit seinen Jüngern" im Format 2,5 x 8 m von
Matteo Ingoli (1585-1631) aus Ravenna.
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Der
einistige Hauptort der Insel, STARI GRAD
Stari Grad ist die älteste Stadt der Insel und eine der ältesten
Europas. Hier nahm mit der Kolonie Faros 384 v. Chr. alles seinen
Anfang. 1147 war die Stadt Bischofssitz und bis 1278 auch Verwaltungszentrum
der Insel, bis diese Funktionen die Stadt Hvar übernahm.
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Neben
romanischen und gotischen Bauten zählt das Wehrschloß
Trvdali, Palast des Dichterfürsten Petar Hektorovic aus dem
16. Jh., zu den besonders interessanten Bauwerken von Stari Grad.
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JELSA
Der Hafenort Jelsa entstand im 14. Jh. Im 15. Jh. bildete sich eine
Siedlung um die Kirche Sv. Ivan. Auch hier stoßen Sie überall
auf Relikte aus der Vergangenheit, in der näheren Umgebung
sogar auf Funde aus Antike. Die Gegend war bereits zur Zeit des
Neolithikums besiedelt, was man bei der Erforschung der Höhe
Grapceva spilja, südöstlich von Jelsa, entdeckte. Südlich
von Jelsa hinterließen die Griechen einen Beobachtungsturm,
der noch sehr gut erhalten ist, genauso wie einige römische
Villen.
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VRBOSKA
Im 15. Jh. entstand Vrboska als Hafenort des Dorfes Vrbanj und entwickelte
sich zu einem Fischerort mit großer Fischfabrik. Hier werden
noch heute in alter Tradition Fische durch Einsalzen konserviert.
In Vrboska befindet sich eine vom Baustil her einmalige Festungskirche,
erbaut zum Schutz gegen die Türken. Steingrau überragt
der unversehrte Renaissancebau mit seinem Dreiglockenaufsatz die
Stadt, einzigartig an der ganzen Adria.
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